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Neue Töpfe und die ersten Laubblätter

Ich habe mal wieder ein paar neue Blumentöpfe besorgt. Zur Abwechslung habe ich dieses Mal zu etwas in Sachen „vertical gardening“ gegriffen. Es sind stapelbare Töpfe mit jeweils 3 Fächern. Gesehen habe ich sie zuerst im Internet, dort waren sie mir aber zu teuer. Inzwischen ist ja T€di mein Favorit in Sachen günstigem Pflanzenzubehör und so habe ich mich dort umgeschaut und siehe da, dort gab es ebenfalls solche Töpfe. Pro Topf habe ich 1,50€ bezahlt – ich denke, da gibt es nichts zu meckern. Was genau ich in die Töpfe pflanzen werde steht noch nicht fest, aber ich denke, es werden auf jeden Fall ein paar Kräuter hinein kommen.

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Neben den neuen Töpfen gibt es inzwischen bei einigen der aufgegangenen Pflänzchen auch neue Blätter. Die ersten Laubblätter. Es scheint den Pflänzchen also ganz gut zu gehen in ihrer aktuellen Umgebung. Insgesamt wird es immer grüner in den Zimmergewächshäusern und auch im improvisierten Eierkartongewächshaus grünt es weiter. Die Pflanzen in den Kanisterhälften entwickeln sich ebenfalls gut.

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Und damit auch bald schon noch mehr Farbe ins Spiel kommt, habe ich noch ein paar Osterglocken besorgt, welche wohl auch bald blühen werden.

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Jetzt wird’s bunt

Da ich gemerkt habe, dass die kleinen Pflänzchen doch etwas zu eng in den Töpfen standen, habe ich sie nun noch einmal vereinzelt und jeweils in ein eigenes Töpfchen gesetzt. Und weil ich an der Balkontür ein Hängeregal habe welches bisher recht kahl aussah, dachte ich mir, es eignet sich eigentlich perfekt für die Pflänzchen. Ich brauchte nur noch die passenden Töpfe. Hierfür war ich wieder bei T€di und habe für jeweils 1€ 3×3 Kunststofftassen in knalligen Farben besorgt.

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Damit die Tassen besser in das Hängeregal passen, habe ich mit Hilfe eines Lötkolbens dann die Henkel entfernt.

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Anschließend habe ich die vereinzelten Pflänzchen hineingesetzt und die Becher dann ins Regal gestellt. Es sieht richtig farbenfroh aus und dank der Südseite bekommen die Pflanzen dort auch schön viel Sonne. Ich denke, das wird ihnen gut tun.

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Und hier gibt es einen Überblick, was in welchem Topf ist:

Hängeregal

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Der Frühling klopft an die Tür

Inzwischen scheint immer öfter und länger die Sonne, sodass auf dem Balkon teilweise schon Temperaturen (in der Sonne gemessen) von über 25°C vorherrschen. Dies habe ich genutzt, um die ersten Pflänzchen nach draußen umzusetzen. Hierfür habe ich auch direkt zwei neue Pflanzgefäße geschaffen. Aus einem 10l-Kunststoff-Kanister. Diesen habe ich in der Mitte auseinander geschnitten bzw. teilweise gesägt (nein, es war keine schöne Arbeit 😉 ) und dann mit Erde befüllt.

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Ich habe keine neue Erde besorgt, sondern werde die alte Erde wiederverwenden. Allerdings habe ich die Erden vom letzten Jahr gemischt, sodass garantiert ist, dass nicht die gleichen Pflanzen wieder in der gleichen Erde wachsen wie im Jahr zuvor. Dies ist aufgrund der Nährstoffe, Schädlinge und Krankheiten wichtig. Die Erde wird von mir beim Einpflanzen der diesjährigen Pflänzchen dann direkt gedüngt, sodass wieder ausreichend Nährstoffe vorhanden sind. Wurzelrückstände habe ich in den Erden belassen, da sie die Struktur auflockern und auch der Humusbildung dienen.

In die Kanisterhälften habe ich die zuvor in einen Eierkarton ausgesäten „Bauerngarten“-Blumen eingesetzt. Zwar sind sie im Entwicklungsstadium noch recht jung, aber der Eierkarton war leider extrem verschimmelt, sodass ich sie nicht länger darin lassen wollte.

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Die restlichen Blumen, die ebenfalls im Eierkarton ausgesät waren, habe ich in einen normalen Balkonkasten umgesetzt und dann mit einer Tüte abgedeckt, sodass sie weiterhin einer Art Treibhauseffekt ausgesetzt sind und damit hoffentlich auch draußen noch gut wachsen.

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Außerdem habe ich die Topfpaprika und das Maggikraut umgesetzt. Diese Pflänzchen haben nun auch eigene Töpfe, stehen aber weiterhin im Zimmergewächshaus. Die Anzuchttöpfchen von T€di, welches ich zusammen mit dem Minigewächshaus für 1€ gekauft hatte, hatte übrigens nur einen minimalen Schimmelbefall und die Wurzeln hatten sich auch teilweise schon einen Weg durch die Kartonage gesucht, sodass ich eigentlich die gesamte Kartonage mit in die Erde hätte setzen können. Da ich aber jeweils viele Samen in ein Abteil des Anzuchtkästchens gelegt hatte, musste ich die Pflanzen vereinzeln und damit aus der Kartonage herausnehmen. Trotzdem kann ich diese Kartonanzuchttöpfchen absolut weiterempfehlen und werde sie, im Gegensatz zum Eierkarton, auch für folgende Aussaaten verwenden.

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Samen über Samen – jetzt herrscht endlich Ordnung

Mehrmals habe ich bereits versucht, eine Ordnung in meine Samenpäckchen zu bekommen. Aber so richtig gelingen wollte es mir nicht. Jetzt habe ich endlich ein kleines Ordnungssystem geschaffen. Ich habe die Tütchen nach Aussaatmonat in einem kleinen Kästchen geordnet, sodass auf den ersten Blick ersichtlich wird, was zu welchem Zeitpunkt an der Reihe ist. Die Inspiration dafür habe ich mir bei Anette von „Mein Balkon“ geholt: http://www.meinbalkon.blogspot.de/2014/02/was-kann-ich-im-februar-schon-pflanzen.html

Mir gefällt’s 🙂

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Tütchen über Tütchen – noch mehr Samen

Wie schon in einem vorherigen Blogpost erwähnt, gibt es momentan bei Lidl viele verschiedene Samen zu kaufen. Zwar sind keine wirklich ausgefallenen Samen dabei, aber das Standardsortiment gibt es allemal. Und die Preise sind wirklich unschlagbar. Ich habe nun noch ein paar Gemüse- und Kräutersamen gekauft und jedes Tütchen hat jeweils nur 19ct gekostet. Da freut sich der Geldbeutel an der Kasse. Und da von den Blumen schon sehr viel aufgegangen sind, gehe ich davon aus, dass die Qualität nicht schlecht sein kann. Laut Verpackung stammen die Samen übrigens von der „Gartenland GmbH Aschersleben“.

Hier ist eine Übersicht über die Samen, die ich gekauft habe:

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Die ersten Pflänzchen wurden pikiert

Die Samen, die ich am 8. Februar ausgesät habe, sind ja doch sehr gut aufgegangen und so wurde es nach 9 Tagen am 17. Februar auch schon Zeit, die ersten Pflänzchen zu pikieren. Konkret habe ich die beiden Tomatensorten, den Borretsch, den Baldrian und den Salbei in größere Töpfe gesetzt.

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Die Erde habe ich dann mit einem Pflanzensprüher gut angefeuchtet, da mir die Pflänzchen zum Gießen mit der Gießkanne doch noch etwas zu instabil erschienen. Mit dem Sprüher hat es aber super geklappt. Die Töpfe habe ich dann in ein weiteres Zimmergewächshaus gestellt, damit die Anwachsbedingungen optimal sind.

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Eine Woche nach der ersten Aussaat… erfolgt die zweite Aussaat

Die ersten Samen habe ich ja am 8. Februar ausgesät. Nun gibt es einen Zwischenbericht vom 15. Februar, also eine Woche nach der Aussaat. Einiges ist erstaunlich schnell aufgegangen. Dabei stand das Minigewächshaus überwiegend am Fenster bei einer Raumtemperatur von ca. 20-22°C. Zwischenzeitlich hatte ich es aber auch einmal für einige Stunden unter eine Tageslichtlampe (Leuchtstoffröhre; kaltweiß) gestellt. Dies hat den kleinen Pflänzchen sehr gut getan. Sie sind wahrlich in die Höhe geschossen.

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Zusätzlich habe ich mir noch ein paar Blumensamen gekauft, die es momentan bei Lidl ab 19ct pro Tütchen gibt. Diese habe ich in einem Eierkarton ausgesät und in ein anderes kleines Zimmergewächshaus gestellt. Was ich da genau ausgesät habe und wie das letztendlich aussah, seht ihr hier:

Eierkarton

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