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Happy End bei der Erdbeerpflanze „Toscana F1“!!?

In den letzten Tagen machte mir die Erdbeerpflanze „Toscana F1“ ein wenig Sorgen. Die unteren Blätter wurden ganz labbrig und starben ab. Kurz nachdem ich die abgestorbenen Blätter entfernt hatte, fingen auch die Blütenstände an, nicht mehr weiter zu wachsen und sahen von Tag zu Tag kränklicher aus. Zunächst dachte ich auch hier wieder sofort an einen Mehltau-Befall, aber da man bis auf die toten Pflanzenteile absolut keine Krankheitsanzeichen sehen konnte und die oberen Blätter weiter gesund zu sein schienen, musste es etwas anderes sein.

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Ich gieße immer reichlich und womöglich hatte die Pflanze einfach eine ganze Menge zu viel Wasser abbekommen. Deshalb ließ ich sie ein paar Tage beim Gießen aus und siehe da, es bilden sich bereits neue Blüten. Allem Anschein nach, litt die Pflanze tatsächlich an einer zu hohen Wassermenge und hat sich nun wieder erholt. Ab jetzt werde ich versuchen, das Wasser optimal zu dosieren – mal sehen ob das auch klappt.

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Die Sonne ist wieder da, und das tut auch den Pflanzen sichtlich gut

Nachdem nun einige Tagen trübes Wetter vorherrschte und auch einiges an Regen vom Himmel fiel, scheint jetzt endlich der Sommer angekommen zu sein. Das Thermometer zeigt heute bereits 27°C auf dem Balkon an, das sind perfekte Wuchsbedingungen für meine Pflanzen. Überall blüht es und es sind immer mehr Früchte zu sehen. Vor allem der Gurke scheint es fabelhaft zu gehen. Hier sind bereits 10 Gurken an der Pflanze – die meisten davon natürlich noch recht klein, aber die erste große dürfte wahrscheinlich schon im Laufe der kommenden Woche erntereif sein.

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Die Paprika fühlt sich ebenfalls pudelwohl und hat auch schon mehrere Früchte ausgebildet, welche von Tag zu Tag größer werden. Hier dauert es aber glaube ich noch ein bisschen, bis die erste Paprika geerntet werden kann.

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Bei der Peperoni haben sich auch sehr viele Blüten gebildet und 2 Früchte sind schon zu sehen. Die Anzahl der Blüten deutet auch hier auf eine reiche Ernte hin.

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Den Tomaten geht es ebenfalls blendend. Die Balkontomaten wachsen wie erwartet eher in die Breite statt in die Höhe, dafür klettert die „Linke Tomate“ jeden Tag ein Stückchen höher an dem ihr zur Unterstützung angebrachten Holzstab. Ich habe mich noch einmal erkundigt wegen den fleckigen Blättern. Dies scheint bei den unteren Blättern einer Tomatenpflanze durchaus normal zu sein und kein Grund zur Sorge. Ich hatte ja bereits ein paar abgestorbene Blätter entfernt und jetzt sieht es so aus, als sei alles in bester Ordnung. Die Pflanze wächst und gedeiht und auf den oberen Blättern ist auch keine Spur mehr von Flecken zu sehen. Ausgegeizt habe ich die „Linke Tomate“ auch, sodass sie ihre volle Energie hoffentlich in den Haupttrieb und die daran wachsenden Früchte steckt.

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Der Schnittlauch beginnt nun auch zu blühen. Manche sagen, man könne die Stiele dann nicht mehr essen, wenn er einmal geblüht hat. Ich habe aber gelesen, dass dies keine absolute Regel ist, sondern Geschmacksache, da die Stiele, an denen sich Blüten gebildet haben, härter sind als die anderen. Rein aus gesundheitlichen Gründen spricht nichts dagegen, ihn trotz Blüte noch zu verzehren. Ich werde es ausprobieren und dann berichten. Die Blüten sollen übrigens auch sehr intensiv schmecken (ähnlich wie Zwiebeln), das werde ich ebenfalls testen.

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Hier noch ein paar Bilder der anderen Pflanzen – auch ihnen scheint die Sonne und die warmen Temperaturen gut zu tun. Vor allem die Minze scheint sich pudelwohl zu fühlen – sie ist enorm gewachsen in den letzten Wochen. Ebenso geht es dem Lavendel, auch er ist ganz schön groß geworden und blüht nun richtig.

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Die erste Blüte bei der Gurke und eine auferstandene Melisse

Heute habe ich die erste Blüte an der Gurke entdeckt. Das sieht schwer danach aus, als gäb es dieses Jahr mindestens eine Gurke zu ernten. Weitere Blüten sind bereits im Anmarsch und schüren die Hoffnung auf eine reichliche Ernte. Mit jedem Tag wird die Gurke außerdem ein Stückchen größer, sodass ich mir ziemlich bald überlegen muss, wo ich sie am besten ranken lasse. Angedacht war eigentlich das Regenrohr, allerdings weiß ich noch nicht so recht, wie ich das am besten anstellen soll. Aber da wird sich bestimmt eine Lösung finden.

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Außerdem war ich heute ganz erstaunt, wie gut sich die Melisse seit gestern erholt hat. Von Wassermangel ist keine Spur mehr – sie steht sozusagen wieder wie eine Eins. Natürlich habe ich ihr trotzdem noch einmal eine Extraportion Wasser gegeben, kann ja nicht schaden.

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