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Die Natur explodiert

Inzwischen ist es nicht nur auf meinem Balkon grün, sondern auch drum herum. Zum Beweis gibt`s gleich einmal die ersten aktuellen Fotos:

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Sind das nicht herrliche Aussichten?

Neben diesem tollen Grün gibt es jetzt auch schon an mehreren Pflanzen Blüten. Die Erdbeeren sind in den letzten Wochen wahrlich explodiert. Nicht nur was Blüten angeht, sondern auch was die Pflanzen an sich betrifft. Sie sind richtig in die Höhe geschossen.

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Auch die Topfheidelbeere hat wunderbar ausgetrieben.

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Vor einigen Wochen hatte ich außerdem ein paar frisch gekeimte Kohlrabi zu den Zierpflanzen in die Balkonkästen gesetzt und dann schon wieder fast vergessen. Inzwischen haben sie sich einen Weg nach oben gebahnt und sie scheinen sich sehr wohl zu fühlen an ihren Plätzen. Damit sie mehr Platz haben, habe ich die Stiefmütterchen aus den Kästen herausgenommen. Diese waren sowieso von Anfang an nur als Lückenfüller und erste Farbtupfer gedacht, und es war klar, dass ich sie früher oder später wieder entfernen würde. Was ich mit ihnen gemacht habe, zeige ich euch später. Hier erst einmal Fotos der jungen Kohlrabi:

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Regelrecht explodiert ist auch der Pflücksalat. Er quillt richtig aus dem Kasten heraus, was richtig toll aussieht, wie ich finde. Die erste Ernte lässt sicherlich nicht mehr lange auf sich warten. Im gleichen Kasten hatte ich auch Kopfsalat ausgesät, welcher ebenfalls sehr gut aufgegangen ist. Hier habe ich inzwischen ein paar Pflänzchen herausgenommen, da es einfach zu viele waren für den einen Kasten.

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Neben meinem selbst gesäten Salat habe ich vor einiger Zeit auch ein paar Jungpflanzen verschiedener Salate geschenkt bekommen. Ich habe nun zwei zusätzliche Kästen, in denen ausschließlich Salat wächst, auf der Fensterbank platziert. Zwei weitere Salatpflanzen habe ich zusammen mit Lavendel, Pfefferminze und Oregano in einen breiteren Kasten gesetzt, welcher inzwischen auch bereits richtig schön zugewachsen ist.

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Frisch ausgesät habe ich außerdem einen Kasten voll Radieschen und ein paar Gurken. Außerdem die „Schwarzäugige Susanne“, mit welcher ich gerne der weißen Mauer auf dem Balkon zu etwas Farbe verhelfen möchte. Zimtbasilikum und Borretsch habe ich ebenfalls neu ausgesät.

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Hier gibt es jetzt noch ein paar weitere Impressionen, wie es aktuell auf dem Balkon aussieht:

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Zum Schluss zeige ich euch noch, was aus den Stiefmütterchen geworden ist. Ich habe sie ganz frech in unseren Innenhof gesetzt, und den Weg zum (Fahrrad-)Keller etwas verschönert 😉

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Die kahlen Zeiten sind vorbei – frisches Grün für den Balkon

Nachdem es durch die neuen Möbel jetzt möglich ist, richtig gemütlich auf dem Balkon zu entspannen, war heute ein bisschen Balkonarbeit angesagt. Ich hatte ja schon vor einigen Wochen diverses ausgesät und inzwischen war es an der Zeit, umzutopfen. Außerdem war mir der Balkon bisher noch nicht grün genug, sodass ich die letzten Sonnenstrahlen vor dem Regen zum umtopfen und nach draußen setzen genutzt habe. Konkret habe ich folgendes ausgepflanzt:

  • Speisekürbis
  • Tomate Hellfrucht
  • Paprika Cayenna
  • Paprika Sumher
  • Paprika Fireflame
  • Topfpaprika
  • Paprika
  • Kapuzinerkresse

Immer wenn ich jemandem erzähle, dass ich dieses Jahr den Versuch starte, Kürbis auf dem Balkon anzubauen, kommt folgende Frage: „Hast du etwa einen Kompost auf dem Balkon?“ – Nein! Ich habe natürlich keinen Kompost auf dem Balkon 😉 Da der Kürbis aber gut mit Nährstoffen versorgt sein will, probiere ich es einfach mit ein bisschen Kaninchenmist. Ich habe ihn einfach unten in eine Zinkwanne gegeben, darauf dann normale Pflanzenerde und zwei Kürbisjungpflanzen eingesetzt. Mal sehen, wie es ihnen in den kommenden Wochen und Monaten darin ergeht.

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Die Kürbispflanzen (auf dem Foto fehlt noch die zweite) hatten schon einmal mehr Blätter, aber diese sind aus unbekannten Gründen vertrocknet. Eventuell haben sie an einem Tag zu starke Sonnenstrahlen abbekommen. Genau weiß ich es leider nicht. Ich habe sie dann abgeschnitten und die Pflänzchen sind ansonsten auch gut weitergewachsen. Außerdem habe ich noch einige der schon zahlreich erschienen Blütenansätze entfernt. Ganz einfach damit sich die Pflanze auf wenige Früchte konzentrieren kann.

Die Paprikapflanzen waren inzwischen auch schon ziemlich weit. Für sie war es Zeit, endlich auch aus den beengten Plastikbechern herauszukommen. Hier bekommt ihr einen kleinen Eindruck, wie sie aktuell aussehen. Außerdem könnt ihr sehen, wie viele Wurzeln sie schon gebildet haben. Nach einem teilweisen Blattlausbefall, den ich mit Spüli-Lösung bekämpft habe, haben sie sich also wieder gut erholt.

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Bei den Tomaten zeigte sich an den Blättern das gleiche Phänomen wie bei den Kürbissen: Manche Blätter sind einfach vertrocknet. Da sie am gleichen Süd-Fenster standen, wie die Kürbisse, vermute ich auch hier eine zu starke Sonneneinstrahlung als Auslöser. Aber sonst machen sie einen vitalen Eindruck.

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Auch die Kapuzinerkresse hat sich super entwickelt und ordentlich Wurzelmasse gebildet. Beispielhaft zeige ich euch hier eine von ihnen. Ich hatte ja mehrere gesät, welche auch alle gut aufgegangen sind, und nun umgetopft wurden.

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Aussaat Nummer drei und eine Kletterrose

Auf die zweite Aussaat folgte direkt noch eine dritte. Eigentlich wollte ich nur noch ein paar scharfe Paprika säen, aber dann landeten doch noch ein paar Samentütchen mehr im Einkaufskorb. Hier ist eine Übersicht, was ich noch gekauft habe:

  • Paprika Sumher
  • Paprika Fireflame
  • Kapuzinerkresse
  • Salzkraut
  • Rosmarin
  • Basilikum (rot)
  • Zitronenmelisse
  • Tomate

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Das Salzkraut soll es ermöglichen, bei der Zubereitung von Speisen auf herkömmliches Salz verzichten zu können. Bisher kannte ich dieses Kraut nicht und hoffe, es wächst so gut, dass ich es wenigstens einmal im Essen probieren kann. Momentan bin ich noch etwas skeptisch, ob es wirklich ein richtiger Salz-Ersatz sein kann. Ausgesät habe ich wieder in die Töpfchen aus gepresster Pappe, sowie die Kapuzinerkresse direkt in Plastikbecher. Kapuzinerkresse habe ich nun schon zum zweiten Mal gesät. Ich finde, von ihr kann man nicht genug haben 😉

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Neben dem neuen Saatgut landete noch eine Kletterrose im Einkaufskorb. Diese habe ich bei Lidl mitgenommen, für 2,99€ (glaube ich). Da sie so günstig war, muss ich einfach mein Glück mit ihr versuchen. Laut Verpackung soll die Rose für ~24h gewässert werden, bevor man sie pflanzt. Ich habe sie deshalb in einen großen Eimer mit Wasser gestellt und zwar für mehr als 24h. Wie lange genau, und was dies mit der Rose gemacht hat, verrate ich euch aber erst im nächsten Beitrag. Jetzt erst einmal noch ein paar Bilder, wie die Rose beim Kauf aussah.

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Langsam wird es grün und bunt auf dem Balkon

Jetzt war es endlich an der Zeit, dass die ersten Pflanzen aus dem Zimmergewächshaus vollständig nach draußen umziehen und so war heute großer Umzugstag. Zunächst habe ich meine Stapeltöpfe mit Pflänzchen gefüllt. Eigentlich hatte ich vor, sie direkt in die Stapeltöpfe zu pflanzen, aber ich habe jetzt erst einmal einzelne Töpfe hinein gestellt. Falls diese irgendwann zu klein werden, oder mir die Optik nicht mehr zusagt, werde ich die Töpfe vielleicht noch entfernen.

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Hier wachsen jetzt folgende Dinge: Osterglocke, Küchenkräutermischung, Topf-Paprika, Maggikraut, Borretsch, Salbei, Cocktailtomate, Baldrian, Bauerngartenmischung

Außerdem sind noch die Petunie aus dem letzten Jahr und eine frisch gewachsene Kapuzinerkresse umgezogen. Diese „wohnen“ jetzt am Fallrohr. Ich denke mal sobald sie etwas größer sind und blühen wird das eigentlich unschöne Fallrohr tatsächlich zu einem Blickfang.

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Weiterhin habe ich ein paar Lilienzwiebeln ausgesetzt und den ersten Salat gesät. Einen Pflücksalat „Amerikanischer Brauner“. Zudem noch ein bisschen Spinat.

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Neue Töpfe und die ersten Laubblätter

Ich habe mal wieder ein paar neue Blumentöpfe besorgt. Zur Abwechslung habe ich dieses Mal zu etwas in Sachen „vertical gardening“ gegriffen. Es sind stapelbare Töpfe mit jeweils 3 Fächern. Gesehen habe ich sie zuerst im Internet, dort waren sie mir aber zu teuer. Inzwischen ist ja T€di mein Favorit in Sachen günstigem Pflanzenzubehör und so habe ich mich dort umgeschaut und siehe da, dort gab es ebenfalls solche Töpfe. Pro Topf habe ich 1,50€ bezahlt – ich denke, da gibt es nichts zu meckern. Was genau ich in die Töpfe pflanzen werde steht noch nicht fest, aber ich denke, es werden auf jeden Fall ein paar Kräuter hinein kommen.

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Neben den neuen Töpfen gibt es inzwischen bei einigen der aufgegangenen Pflänzchen auch neue Blätter. Die ersten Laubblätter. Es scheint den Pflänzchen also ganz gut zu gehen in ihrer aktuellen Umgebung. Insgesamt wird es immer grüner in den Zimmergewächshäusern und auch im improvisierten Eierkartongewächshaus grünt es weiter. Die Pflanzen in den Kanisterhälften entwickeln sich ebenfalls gut.

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Und damit auch bald schon noch mehr Farbe ins Spiel kommt, habe ich noch ein paar Osterglocken besorgt, welche wohl auch bald blühen werden.

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Jetzt wird’s bunt

Da ich gemerkt habe, dass die kleinen Pflänzchen doch etwas zu eng in den Töpfen standen, habe ich sie nun noch einmal vereinzelt und jeweils in ein eigenes Töpfchen gesetzt. Und weil ich an der Balkontür ein Hängeregal habe welches bisher recht kahl aussah, dachte ich mir, es eignet sich eigentlich perfekt für die Pflänzchen. Ich brauchte nur noch die passenden Töpfe. Hierfür war ich wieder bei T€di und habe für jeweils 1€ 3×3 Kunststofftassen in knalligen Farben besorgt.

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Damit die Tassen besser in das Hängeregal passen, habe ich mit Hilfe eines Lötkolbens dann die Henkel entfernt.

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Anschließend habe ich die vereinzelten Pflänzchen hineingesetzt und die Becher dann ins Regal gestellt. Es sieht richtig farbenfroh aus und dank der Südseite bekommen die Pflanzen dort auch schön viel Sonne. Ich denke, das wird ihnen gut tun.

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Und hier gibt es einen Überblick, was in welchem Topf ist:

Hängeregal

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Der Frühling klopft an die Tür

Inzwischen scheint immer öfter und länger die Sonne, sodass auf dem Balkon teilweise schon Temperaturen (in der Sonne gemessen) von über 25°C vorherrschen. Dies habe ich genutzt, um die ersten Pflänzchen nach draußen umzusetzen. Hierfür habe ich auch direkt zwei neue Pflanzgefäße geschaffen. Aus einem 10l-Kunststoff-Kanister. Diesen habe ich in der Mitte auseinander geschnitten bzw. teilweise gesägt (nein, es war keine schöne Arbeit 😉 ) und dann mit Erde befüllt.

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Ich habe keine neue Erde besorgt, sondern werde die alte Erde wiederverwenden. Allerdings habe ich die Erden vom letzten Jahr gemischt, sodass garantiert ist, dass nicht die gleichen Pflanzen wieder in der gleichen Erde wachsen wie im Jahr zuvor. Dies ist aufgrund der Nährstoffe, Schädlinge und Krankheiten wichtig. Die Erde wird von mir beim Einpflanzen der diesjährigen Pflänzchen dann direkt gedüngt, sodass wieder ausreichend Nährstoffe vorhanden sind. Wurzelrückstände habe ich in den Erden belassen, da sie die Struktur auflockern und auch der Humusbildung dienen.

In die Kanisterhälften habe ich die zuvor in einen Eierkarton ausgesäten „Bauerngarten“-Blumen eingesetzt. Zwar sind sie im Entwicklungsstadium noch recht jung, aber der Eierkarton war leider extrem verschimmelt, sodass ich sie nicht länger darin lassen wollte.

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Die restlichen Blumen, die ebenfalls im Eierkarton ausgesät waren, habe ich in einen normalen Balkonkasten umgesetzt und dann mit einer Tüte abgedeckt, sodass sie weiterhin einer Art Treibhauseffekt ausgesetzt sind und damit hoffentlich auch draußen noch gut wachsen.

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Außerdem habe ich die Topfpaprika und das Maggikraut umgesetzt. Diese Pflänzchen haben nun auch eigene Töpfe, stehen aber weiterhin im Zimmergewächshaus. Die Anzuchttöpfchen von T€di, welches ich zusammen mit dem Minigewächshaus für 1€ gekauft hatte, hatte übrigens nur einen minimalen Schimmelbefall und die Wurzeln hatten sich auch teilweise schon einen Weg durch die Kartonage gesucht, sodass ich eigentlich die gesamte Kartonage mit in die Erde hätte setzen können. Da ich aber jeweils viele Samen in ein Abteil des Anzuchtkästchens gelegt hatte, musste ich die Pflanzen vereinzeln und damit aus der Kartonage herausnehmen. Trotzdem kann ich diese Kartonanzuchttöpfchen absolut weiterempfehlen und werde sie, im Gegensatz zum Eierkarton, auch für folgende Aussaaten verwenden.

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