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Aussaat Nummer drei und eine Kletterrose

Auf die zweite Aussaat folgte direkt noch eine dritte. Eigentlich wollte ich nur noch ein paar scharfe Paprika säen, aber dann landeten doch noch ein paar Samentütchen mehr im Einkaufskorb. Hier ist eine Übersicht, was ich noch gekauft habe:

  • Paprika Sumher
  • Paprika Fireflame
  • Kapuzinerkresse
  • Salzkraut
  • Rosmarin
  • Basilikum (rot)
  • Zitronenmelisse
  • Tomate

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Das Salzkraut soll es ermöglichen, bei der Zubereitung von Speisen auf herkömmliches Salz verzichten zu können. Bisher kannte ich dieses Kraut nicht und hoffe, es wächst so gut, dass ich es wenigstens einmal im Essen probieren kann. Momentan bin ich noch etwas skeptisch, ob es wirklich ein richtiger Salz-Ersatz sein kann. Ausgesät habe ich wieder in die Töpfchen aus gepresster Pappe, sowie die Kapuzinerkresse direkt in Plastikbecher. Kapuzinerkresse habe ich nun schon zum zweiten Mal gesät. Ich finde, von ihr kann man nicht genug haben 😉

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Neben dem neuen Saatgut landete noch eine Kletterrose im Einkaufskorb. Diese habe ich bei Lidl mitgenommen, für 2,99€ (glaube ich). Da sie so günstig war, muss ich einfach mein Glück mit ihr versuchen. Laut Verpackung soll die Rose für ~24h gewässert werden, bevor man sie pflanzt. Ich habe sie deshalb in einen großen Eimer mit Wasser gestellt und zwar für mehr als 24h. Wie lange genau, und was dies mit der Rose gemacht hat, verrate ich euch aber erst im nächsten Beitrag. Jetzt erst einmal noch ein paar Bilder, wie die Rose beim Kauf aussah.

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Langsam wird es grün und bunt auf dem Balkon

Jetzt war es endlich an der Zeit, dass die ersten Pflanzen aus dem Zimmergewächshaus vollständig nach draußen umziehen und so war heute großer Umzugstag. Zunächst habe ich meine Stapeltöpfe mit Pflänzchen gefüllt. Eigentlich hatte ich vor, sie direkt in die Stapeltöpfe zu pflanzen, aber ich habe jetzt erst einmal einzelne Töpfe hinein gestellt. Falls diese irgendwann zu klein werden, oder mir die Optik nicht mehr zusagt, werde ich die Töpfe vielleicht noch entfernen.

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Hier wachsen jetzt folgende Dinge: Osterglocke, Küchenkräutermischung, Topf-Paprika, Maggikraut, Borretsch, Salbei, Cocktailtomate, Baldrian, Bauerngartenmischung

Außerdem sind noch die Petunie aus dem letzten Jahr und eine frisch gewachsene Kapuzinerkresse umgezogen. Diese „wohnen“ jetzt am Fallrohr. Ich denke mal sobald sie etwas größer sind und blühen wird das eigentlich unschöne Fallrohr tatsächlich zu einem Blickfang.

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Weiterhin habe ich ein paar Lilienzwiebeln ausgesetzt und den ersten Salat gesät. Einen Pflücksalat „Amerikanischer Brauner“. Zudem noch ein bisschen Spinat.

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Jetzt wird’s bunt

Da ich gemerkt habe, dass die kleinen Pflänzchen doch etwas zu eng in den Töpfen standen, habe ich sie nun noch einmal vereinzelt und jeweils in ein eigenes Töpfchen gesetzt. Und weil ich an der Balkontür ein Hängeregal habe welches bisher recht kahl aussah, dachte ich mir, es eignet sich eigentlich perfekt für die Pflänzchen. Ich brauchte nur noch die passenden Töpfe. Hierfür war ich wieder bei T€di und habe für jeweils 1€ 3×3 Kunststofftassen in knalligen Farben besorgt.

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Damit die Tassen besser in das Hängeregal passen, habe ich mit Hilfe eines Lötkolbens dann die Henkel entfernt.

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Anschließend habe ich die vereinzelten Pflänzchen hineingesetzt und die Becher dann ins Regal gestellt. Es sieht richtig farbenfroh aus und dank der Südseite bekommen die Pflanzen dort auch schön viel Sonne. Ich denke, das wird ihnen gut tun.

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Und hier gibt es einen Überblick, was in welchem Topf ist:

Hängeregal

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Es geht wieder los

Nachdem es nun einige Monate still war auf meinem Blog, geht jetzt die Pflanzen- und Bloggersaison wieder los. Eigentlich wollte ich schon vor 2 Wochen den ersten Post veröffentlichen, aber aufgrund eines technischen Problems war dies erst heute möglich.

Ich habe bereits mit der Pflanzsaison begonnen bzw. eher mit der Saatsaison. Hierfür habe ich mir testweise ein kleines, putziges Minigewächshaus angeschafft (von T€di für 1€ inkl. Anzuchtkästchen). Darin habe ich dann am 8. Februar die ersten Samen ausgesät. Was ich genau gesät habe, könnt ihr hier sehen:

Zimmergewächshaus

Die Samen habe ich teilweise von Pflanzen aus dem letzten Jahr aufgehoben, teilweise dazugekauft (schon im letzten Jahr) und bei der Cocktailtomate „Hoffmanns Rentita“ habe ich direkt Samen aus der frischen Frucht entnommen, ohne sie vorher zu trocknen. Am 8. Februar sah das Ganze dann so aus wie auf den folgenden Bildern. Wie sich die Pflänzchen entwickelt haben, bzw. ob überhaupt etwas gekeimt hat, dazu gibt’s dann in den folgenden Beiträgen mehr.

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Blütenendfäule an der „Linken Tomate“

An der „Linken Tomate“ gab es die ersten Früchte zu ernten. Leider war die erste reife Tomate an der Unterseite verfault. Das Krankheitsbild deutete eindeutig auf eine Blütenendfäule hin. Ein Grund hierfür kann Nährstoffmangel sein. Deshalb habe ich die Pflanze direkt nach Entfernen der verfaulten Tomate gedüngt.

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Inzwischen geht es der „Linken Tomate“ wieder prächtig. Die Früchte faulen nicht mehr und schmecken ganz wunderbar. Absolut kein Vergleich zu Supermarkt-Tomaten, aber das mag vermutlich auch daran liegen, dass sie bei mir hängen bleiben, bis sie wirklich reif sind und nicht noch halb grün geerntet werden.

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Aktueller Stand der Dinge bzw. Pflanzen

Inzwischen ist die Kapuzinerkresse schon ein ganzes Stück gewachsen. Nachdem sie so lange zum Keimen gebraucht hat, freue ich mich jeden Tag, wenn sie wieder ein Stückchen größer geworden ist.

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Auch bei den Radieschen gibt es Zuwachs. Da hier ja die Samen schon so alt waren, dachte ich mir, ich streue einfach mal die restlichen Samen zwischen das Maggikraut und den Schnittknoblauch, in der Hoffnung, dass wenigstens ein paar davon aufgehen. Tja, wie der Zufall es so will, ist beinahe alle gekeimt. Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich die ganzen kleinen Pflänzchen am besten vereinzelt bekomme, da sie bei zu geringem Platzangebot ins Kraut schießen statt ordentliche Früchte auszubilden. Die Radieschen in den Töpfen gedeihen auch gut, ich denke, hier steht bald die erste Ernte an.

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Der ausgesetzte Salat wächst ebenfalls sehr gut. Ich bin gespannt, wie er sich weiterentwickelt und hoffe, dass er nicht zu schießen beginnt.

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Außerdem habe ich heute noch Tomaten und Gurken ausgesät. Ob dies allerdings etwas wird, ist noch offen. Denn ich habe die Samen direkt aus gekauften Früchten entnommen, ohne sie vorher lange reifen oder trocknen zu lassen. Mal sehen, was passiert, bzw. ob überhaupt etwas passiert.

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Inzwischen blüht auch der Oregano und auch die Minze steht kurz vor der Blüte.

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Die Paprika sieht leider immer noch sehr trostlos und kahl aus. Aber die eine kleine Frucht wird vom Rot her jeden Tag etwas dunkler und scheint gut zu reifen. Und auch bei der Peperoni werden die ersten Früchte rot.

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Die Aubergine hat nun auch die erste Blüte entwickelt.

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Und bei der Mieze Schindler steht auch die erste Ernte an. Ich hoffe, die Früchte haben mehr Geschmack als die Früchte der anderen Erdbeerpflanzen, die ich bisher geerntet habe.

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Blattblausbefall nun auch an der „Linken Tomate“ und an der Minze

Die Blattläuse scheinen sich auf meinem Balkon sehr wohl zu fühlen. Inzwischen habe ich auch an der Minze und an der „Linken Tomate“ einen Befall festgestellt. Die Minze besprühe ich einfach mit meiner Spüli-Wasser-Lösung (das Öl habe ich inzwischen wieder aus der Lösung entfernt, da ich den Verdacht habe, dass es die Blattöffnungen verklebt und die Blätter der Paprika evtl. auch deshalb abgeworfen werden). Da bei der „Linken Tomate“ nur die unteren Blätter befallen waren, habe ich diese einfach abgeschnitten. Sicher ist sicher.

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